Aktuelles
Neues am Rande
Orthomolekulare Medizin
Ich biete auch orthomolekularmedizinische Beratungen an.
Nähere Informationen finden Sie in der Rubrik "Behandlungsfelder"
Laboruntersuchungen
Ich biete Laboruntersuchungen zu gezielten Fragestellungen an.
Ich untersuche z.B. die Aktivität des
- Knochenstoffwechsels
- Eisenstoffwechsels
- Energiestoffwechsels
untersuche Fragestellungen zur Gefäßgesundheit und führe postoperative Blutbildkontrollen durch
AUFBAUTRAINING
Unter gezielter Anleitung und meiner Aufsicht können Patienten*innen ein individuelles Training in meiner Praxis durchführen.
Wir bieten Ihnen:
Stabilisationstraining
Sturzprophylaxe
funktionelles Training
Krafttraining (auch an Geräten)
Ich konnte beim Sparda City Triathlon meinen Titel erneut verteidigen.
Es war eine Hitzeschlacht, habe es aber gut und erfolgreich gemeistert.
18. Sparda Münster City Triathlon, 22.06.2025 : : my.race|result
Manuel hat in 22 Tagen 3 Marathonläufe erfolgreich absolviert.
Dank einiger Maßnahmen hier in der Praxis hat er es verletzungsfrei und unbeschadet überstanden, wurde nun aber doch von mir zur Pause verpflichtet.
Drei Marathons in 22 Tagen: Manuel Kruse meistert Wahnsinns-Wochen
IHHT-
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (Mitovit)
bei Long-Covid, Post-Covid und ME-CFS.
Neue Studien zeigen einen positiven Effekt des IHHT bei Long-Covid, Post-Covid und ME-CFS.
CO2-Trockenbadtherapie
Wirkt entzündungshemmend
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Öffnungszeiten
Montag u. Dienstag
08:00 - 18:00
Mittwoch u. Freitag
08:00 - 14:00
Donnerstag
11:00 - 18:00
Ihre Vorteile
- keine Wartezeit
- flexible Termingestaltung nach Rücksprache möglich
- Schnelle MRT Verfügbarkeit
- Online-Videosprechstunde
- Betreuung meiner Patienten auch außerhalb der Sprechstunden
Patienten mit Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule berichten von Nacken- und/oder Kopfschmerzen oder Bewegungseinschränkung in diesem Bereich. Nicht selten zeigen sich aber auch neurologische Symptome wie Schwindel oder Ohrgeräusche bis hin zum Tinnitus.
Um solche Beschwerden zu behandeln eignet sich die Atlastherapie nach Arlen hervorragend.
Da es sich um ein neurophysiologisches Konzept handelt, können auch bei neurologischen Erkrankungen (z.B. bei MS (Multipler Sklerose), Morbus Parkinson oder spastischen Lähmungen) oftmals vorübergehende positive Effekt erzielt werden.
Der Bereich der oberen Halswirbelsäule ist ein sogenanntes Rezeptorfeld. Hier werden durch Rezeptoren Informationen wahrgenommen und verschaltet. Dieses Rezeptorfeld bildet somit ein Steuerungsorgan für unsere Orientierung im Raum und zeigt damit Wirkung auf unser Gleichgewicht, unsere Eigenwahrnehmung, den Muskeltonus und unser Schmerzempfinden.
Die Atlastherapie nach Arlen ist eine effektive und schonende Behandlungsweise, bei der ein manueller Impuls auf den Atlaswirbel (1. Halswirbel) gegeben wird. Die Atlastherapie ist nebenwirkungsarm und schmerzfrei. Für mich als Orthopädin und Manualtherapeutin ist die Atlastherapie nach Arlen eine tolle Ergänzung, um dem Körper einen Impuls zur Selbsthilfe zu geben.
Eine Domäne der Manuellen Medizin sind die präzisen diagnostischen Untersuchungs- und Behandlungstechniken.
Man kann mit den Händen oftmals Befunde entdecken, die auch modernen technischen Untersuchungsverfahren entgehen. Besonders bei funktionellen Ursachen von Beschwerden, welche einen großen Teil der Fälle in der Orthopädie ausmachen, ist in den bildgebenden Verfahren oftmals kein „Problem“ zu sehen. Wenn kein struktureller Schaden (z.B. Knochenbruch, Muskelfaserriss...) vorhanden ist, braucht man alternative Untersuchungstechniken um die Ursache der Beschwerden aufzudecken.
Es erfolgt zuerst eine exakte Untersuchung des gesamten Bewegungsapparates, die am Ende zur Erstellung einer Diagnose führt. Anschließend behandelt der Manualmediziner mit sanften, risikoarmen chirotherapeutischen Mobilisations- und Manipulationstechniken die beeinträchtigten Segmente des Körpers. Teilweise sind die Behandlungsorte des Arztes auch entfernt von der wahrgenommenen „Schmerzzone“ des Patienten, da es häufig zu Verkettungen funktioneller Störungen kommt.
Die chirotherapeutische Behandlung wird meist durch Faszien- und Muskeltechniken wie z.B. einer Triggerpunktbehandlung ergänzt, da neben vorhandenen Gelenkstörungen auch Dysfunktionen der Faszien und der Muskulatur eine bedeutende Rolle spielen.
Zur Verkürzung der Regeneration wird die Stoßwellentherapie eingesetzt. Sie soll körpereigene Heilungsprozesse anregen und unterstützen. Man geht davon aus, dass die Stoßwelle eine Stimulation des Knochenbaus, eine Anregung des Wachstums neuer Blutgefäße (Angioneogenese) und eine lokale Ausschüttung von Wachstumsfaktoren hervorruft.
Es handelt sich dabei um mechanisch-akustische Druckimpulse. Sie zeichnen sich durch einen schnellen Druckanstieg und eine kurze Impulsdauer aus, die durch eine Schallsonde erzeugt werden.
In meiner orthopädischen Praxis in Münster biete ich 2 verschiedene Arten der Stoßwelle an: die fokussierte und die radiale Stoßwelle
- Fokussierte Stoßwelle
Die Wellen durchdringen die verschiedenen Gewebeschichten des Körpers (Haut, Muskeln und Fett) ohne sie zu verletzen. Die Energie wird erst freigesetzt, wenn sie auf festen Widerstand treffen und so zertrümmern sie z.B. Verkalkungen. - Radiale Stoßwelle
Die radialen Stoßwellen sind energieärmer und breiten sich flächig aus. Sie sollen das Gewebe stimulieren und die Durchblutung sowie den Zellstoffwechsel fördern.
Durchführung der Stoßwellentherapie:
Die Stoßwellenbehandlung wird je nach erkrankter Körperregion im Sitzen, in Bauch- oder Rückenlage durchgeführt.
Während der Behandlung sollten die Patient*innen die Stoßwellen am Behandlungsort deutlich spüren, aber die entstehenden Schmerzen müssen gut erträglich sein. Die direkte Kommunikation mit mir als Orthopädin ist wichtig, damit ich die Impulsstärke individuell anpassen kann. Ich empfehle die Behandlung einmal wöchentlich durchzuführen. In vielen Fällen sind bis zu 6 Behandlungen für eine anhaltende Beschwerdefreiheit erforderlich, aber auch dies ist individuell zwischen Arzt und Patient*in abzustimmen.
Die Stoßwellentherapie sollte nicht angewendet werden bei:
- Blutgerinnungsstörungen
- Bösartigen Tumorleiden im Focus der Stoßwellen
- Patienten mit Herzschrittmacher
- Schwangeren
Verletzungen (z.B. an Muskeln, Sehnen und Bändern) und Schäden im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. des Gelenkknorpels) können mit Hilfe von Plättchen-Reichem Plasma (PRP) / Autologem Conditioniertem Plasma (ACP) oftmals effektiv therapiert werden. Die PRP/ ACP-Behandlung gilt als sicheres Verfahren mit nur minimalen Nebenwirkungen, da sie auf körpereigenen Substanzen basiert.
Bei dieser Therapie werden körpereigene Heilungskräfte genutzt, um die Geweberegeneration und -reparatur zu fördern. Untersuchungen haben gezeigt, dass die im menschlichen Blut enthaltenden Wachstumsfaktoren verschiedene Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können, indem sie Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse einleiten. Die Wirkung der PRP-Therapie / ACP-Therapie beruht auf der Freisetzung von Wachstumsfaktoren aus den Thrombozyten (Blutplättchen). Diese Plättchen sind Wunderwerke der Natur: Sie enthalten Wachstumsfaktoren und bioaktive Proteine, die entscheidend für die Zellproliferation, Angiogenese (Bildung neuer Blutgefäße) und die Entzündungsmodulation sind. Die Plättchen aktivieren je nach Injektionsort verschiedene Zelltypen wie Knorpel- (Chondrozyten), Knochen- (Osteoblasten), Muskel-(Myoblasten) und Sehnenzellen (Tenozyten).
Die Qualität des PRP/ ACP – und damit seine therapeutische Wirksamkeit – ist aber nicht allein von der Aufbereitung abhängig. Die Forschung zeigt, dass die Zusammensetzung des Blutes, aus dem das PRP / ACP gewonnen wird, maßgeblich auch durch die Ernährung beeinflusst werden kann. Eine gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen wie z.B. Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10 und Polyphenole), sowohl über die Nahrung (Beeren, Nüsse, grünes Blattgemüse, dunkle Schokolade) als auch gegebenenfalls über Nahrungsergänzungsmittel, kann die Wirksamkeit der PRP- Therapie / ACP-Therapie optimieren und die Regeneration beschleunigen.
Ablauf
Nach Entnahme einer kleinen Menge venösen Blutes (ca.10ml), folgt ein spezielles Trennverfahren (Zentrifugieren). Hierbei wird der Teil des Blutes gewonnen, der die körpereigenen regenerativen und z.B. arthrosehemmenden Bestandteile enthält. Durch eine speziell entwickelte Doppelspritze ist die sterile Gewinnung und Injektion der Wachstumsfaktoren gewährleistet.Prä- und posttherapeutische Ernährungsstrategien für die PRP-Therapie/ ACP Therapie:
Vor der PRP- Therapie/ ACP-Therapie: In den Tagen vor einer PRP-Behandlung wird empfohlen, auf eine ausgewogene Zufuhr von Makronährstoffen (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) zu achten. Am Tag der Behandlung selbst sollten Stimulanzien wie Nikotin, Alkohol und Koffein vermieden werden. Zudem wird geraten, in den Tagen vor der Behandlung reichlich Wasser zu trinken (mindestens 2 Liter Wasser täglich, sofern medizinisch nichts dagegenspricht). Ein gut hydrierter Körper hat ein besseres Blutvolumen und eine optimale Viskosität.
Nach der PRP-Therapie/ ACP- Therapie: Die Zeit nach der PRP-Behandlung ist entscheidend für den Heilungserfolg. Der Körper benötigt optimale Bedingungen, um die durch das PRP angestoßenen Regenerationsprozesse effektiv durchzuführen. Eine entzündungsarme Ernährung ist hier wichtig. Weiterhin spielen hier Makronährstoffe und auch Mikronährstoffe, sowie der Flüssigkeitshaushalt eine entscheidende Rolle. Omega-3-Fettsäuren (z.B. fetter Fisch, Leinsamen), Antioxidantien und Vitamine können Entzündungen reduzieren und die Gewebereparatur unterstützen. Eine gute Hydratation bleibt auch in dieser Phase unerlässlich.
Die vorgestellten Maßnahmen machen deutlich, dass PRP/ACP mehr ist als eine Spritze – es ist ein Prozess, der vor und nach der eigentlichen Injektion aktiv gestaltet werden kann. Es ist im Interesse von Ärztin und Patient*innen, das Maximum an Wirksamkeit herauszuholen.
Was ist Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die vor allem in Gelenken, Haut und Bindegewebe vorkommt. Sie kann große Mengen Wasser binden und wirkt dadurch:
- stoßdämpfend
- schmierend
- feuchtigkeitsspendend
Anwendungsbereiche der Hyaluronsäuretherapie
🦴 Orthopädie (z. B. Arthrose)
- Hyaluronsäure wird direkt ins Gelenk gespritzt (häufig Knie, Hüfte, Schulter)
- Ziel: Verbesserung der Gelenkschmierung, Reduktion von Schmerzen und Entzündungen
- Besonders sinnvoll bei leichter bis mittelschwerer Arthrose
- Meist mehrere Injektionen über 3-5 Wochen
Wofür wird sie eingesetzt?
Vor allem bei Gelenkverschleiß (Arthrose), aber auch bei:
- Knorpelschäden
- Reizzuständen im Gelenk
- Bewegungsschmerzen ohne akute Entzündung
Wie wirkt Hyaluronsäure im Gelenk?
Bei Arthrose nimmt die natürliche Hyaluronsäure in der Gelenkflüssigkeit ab.
Die Folge: schlechtere Schmierung, mehr Reibung, Schmerzen.
Die Therapie:
- verbessert die Gelenkschmierung
- wirkt stoßdämpfend
- reduziert Schmerz und Entzündung
- kann die Beweglichkeit erhöhen
- unterstützt den Restknorpel
Ablauf der Behandlung
- Untersuchung und ggf. Bildgebung
- Desinfektion des Gelenks
- Injektion direkt ins Gelenk
- je nach Präparat 1–5 Spritzen, meist im Wochenabstand
- Kurze Schonung für 24 Stunden
Die Injektion dauert nur wenige Minuten und ist meist gut verträglich.
Wie schnell wirkt die Therapie?
- Wirkung oft nach 2–4 Wochen
- Schmerzlinderung kann mehrere Monate (6–12) anhalten
- Wiederholung möglich
Vorteile
✔ gelenkerhaltend
✔ keine Operation
✔ gute Verträglichkeit
✔ auch bei Medikamenten-Unverträglichkeit geeignet
Mögliche Nebenwirkungen
- Kurzfristige Schmerzen oder Schwellung im Gelenk
- Wärmegefühl oder Druck
- Sehr selten: Gelenkentzündung (Infektion)
Die Infiltrationstherapie ist ein minimalinvasives Behandlungsverfahren, bei dem Medikamente gezielt in schmerzhafte Strukturen gespritzt werden, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und Beweglichkeit zu verbessern.
Wohin wird infiltriert?
Je nach Ursache der Beschwerden:
- Gelenke (z. B. Knie, Hüfte, Schulter)
- Sehnen & Sehnenansätze (z. B. Tennisellenbogen)
- Schleimbeutel
- Muskeln
- Nervennahe Strukturen oder Wirbelsäulengelenke (Facettengelenke)
Welche Medikamente werden verwendet?
Häufige Wirkstoffe sind:
- Lokalanästhetika (z. B. Lidocain) → schnelle Schmerzlinderung
- Kortison → stark entzündungshemmend
- Hyaluronsäure → Gelenkschmierung bei Arthrose
- PRP (Eigenblut) → Förderung von Heilungsprozessen
Oft werden Medikamente kombiniert.
Wie wirkt die Infiltration?
- Durchbricht den Schmerz-Entzündungs-Kreislauf
- Reduziert Schwellung und Reizung
- Ermöglicht bessere Bewegung
- Kann eine Operation hinauszögern oder vermeiden
Ablauf der Behandlung
- Untersuchung und Diagnose
- Desinfektion der Einstichstelle
- Gezielte Injektion (teils ultraschallgesteuert)
- Kurze Nachbeobachtung
- Schonung für 24–48 Stunden empfohlen
Wie oft wird infiltriert?
- Meist 1–5 Sitzungen
- Im Abstand von Tagen bis Wochen
Vorteile
✔ schnelle Wirkung
✔ gezielt am Schmerzort
✔ ambulant
✔ gut kombinierbar mit Physiotherapie
Mögliche Risiken / Nebenwirkungen
- Kurzzeitige Schmerzverstärkung
- Rötung oder Schwellung
- Sehr selten: Infektion
- Bei Kortison: Gewebeschwächung bei häufiger Anwendung


